
Neue Platinen Layouts zu Reinhardts Selectrix Modulen
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Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Layouts zu den Selectrix Modulen von Herrn Reinhardt (www.reinhardt-netz.de) zu überarbeiten. Dabei stand für mich im Vordergrund der Verzicht auf die Trennung von Empfänger- und Ein-/Ausgabe-Platine, um zum Einen Platz zu sparen und zum Zweiten Material. Mir sind dann noch kleinere Schaltungsfehler vor allem beim FD-Modul aufgefallen und ich habe überall noch zusätzlich Stützkondensatoren eingefügt. Desweiteren habe ich Programmfehler beseitigt die unter anderem mit den 74HC259 ICs auftraten. Daher stelle ich auch das Programm in der Version 8a und nun auch 8d zum Download bereit. Achtung die Vorschaubilder der Layouts sind nicht zum Ausdrucken geeignet. In den ZIP-Dateien sind alle notwendigen Dateien und das Layout in hoher Auflösung zur Erstellung der Platinen!!! Noch ein Hinweis in eigener Sache: Für Fragen zu originalen Baugruppen bitte ich Euch beim eigentlichen Entwickler nach zu schauen www.reinhardt-netz.de. Ich habe lediglich die Layouts für den Besetztmelder und den Funktionsdecoder meinen Bedürfnissen angepasst und Fehler behoben. Nach eigenen Angaben von Herrn Reinhardt arbeitet er nicht mehr an diesen Projekten da er keine Modellbahn mehr hat. Ich habe mir vorher eine Erlaubnis von ihm zur Veröffentlichung geholt. Die Nutzung ist nur für private Zwecke gestattet! Die hier aufgeführten Baugruppen wurden mit dem Central Control 2000 von mir getestet. Für Hardware- oder Softwarefehler sowie eventuelle, aus dem Gebrauch resultierende Folgeschäden, kann ich keine Haftung übernehmen. Einen sorgfältigen Aufbau kann ich nur empfehlen. Selectrix ist eingetragenes Schutzzeichen der TRIX Modelleisenbahn GmbH & Co. KG. |
Hier die Platinen: |
Funktionsdecoder Neues Programm Selectrix Verteiler Besetztmelder Kehrschleifenmodul 2fach Drehscheiben-Decoder |
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![]() Layoutgröße: 95,6*70,2mm |
Layout, Bestückungsplan und Foto als ZIP-Datei |
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![]() Layoutgröße: 22,0*61,0mm |
Layout und Bestückungsplan als ZIP-Datei |
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| Version8a: Im Programm waren nur ein paar kleine Änderungen in der Ansteuerung der 74HC259 nötig um den Baustein zuverlässig beschreiben zu können! Bei den 74LS259 ICs scheint diese Problematik nicht aufzutreten, sowie bei älteren 74HC259 Typen. Laut Datenblatt der HC-Type ist aber eine bestimmte Ansteuerung zu befolgen um Fehler zu vermeiden. Das Programm ist durch die Änderungen nicht länger geworden und es ergibt sich auch keine Laufzeitveränderung. Es ist für alle Module weiterhin nutzbar. Die Veränderungen habe ich in der .asm-Datei dokumentiert. Version 8d: Als wichtigstes ist wohl der Schutz des EEPROMs zu nennen. Bliebe man bei der ursprünglichen Programmierung kommt es beim FD alle 80ms zu einem Speichern der Ausgabe Daten im EEPROM. Rein rechnerisch wäre dieser breits nach ca. 10 Tagen Dauerlauf am Limit von 10.000.000 (Lebenszyklus laut Datenblatt 1 bis 10 Mill.)Schreibzugriffen angekommen. Wer seine Moba regelmäßig nutzt bräuchte jedes Jahr ein paar neue PICs... Dies habe ich geändert, indem der Inhalt der EEPROM Zelle erst verglichen und nur bei einer Differenz geändert wird. Desweiteren habe ich einige andere Veränderungen erfolgreich umgesetzt: - Melder und FD funktionieren jetzt auch bei Zentrale AUS weiter, dazu mußte ich eine weitere Funktion hinzufügen die es möglich macht eine Unterscheidung zwischen Besetztmelder und Melder 8fach vor zu nehmen. Besetztmelderdaten werden bei ausgeschalteter Zentrale gespeichert und weiterhin gesendet ohne Veränderung, während ein Melder 8fach direkt weiter die Eingangsdaten sendet (z.B. als Eingang für ein Stellpult, das somit weiter funktioniert). Programmiert man Adresse 05 mit ---/---- entspricht das dem Melder 8fach, sonst bei -------- dem Besetztmelder), den Melder 32fach betraff das nicht, der funktioniert so oder so jetzt immer, kann ich allerdings nicht testen mangels desselbigen ;-) - durch das Programmieren im Adressbereich 0-5 kam es beim Verlassen des Prog-Modus durch das Einschalten der Zentrale zum kurzzeitigen Anfahren (bis zu 1sec.) der Züge in diesem Adressbereich, da beim Prog-Ende erst die Daten ins EEPROM gespeichert wurden und dann erst die 5 Adressen "genullt", dies habe ich umgedreht, so daß die Loks nur noch sehr kurz zucken (kann man natürlich auch umgehen durch das Verlassen mittels Prog-Taster, aber manchmal je nach Anbringungsort recht unbequem - als weiteres war mir aufgefallen das die unprogrammierten Bausteine beim Einschalten der Versorgungsspannung die Zentrale auf EIN stellen. Das beruht auf dem noch jungfräulichen Speicher dessen Werte nach dem Flashen des PICs "FF" beinhalten. So kommt es das nach der Initialisierung der Baustein als FD mit 16 Ausgängen und Adresse 127 seinen Dienst aufnimmt und in diese den Wert "FF" schreibt und somit die Zentrale einschaltet. Durch meine Änderung wartet der PIC mit einer Adresse größer 127 (also Bit 7 gesetzt) auf die Programmiertaste und schreibt nicht auf den Bus. Das kann man auch nutzen um gezielt einen Baustein außer Betrieb zu nehmen. Einfach das letzte Bit in der Adresse setzen! Das Problem hatte mich schon etwas genervt, vor allem wenn man mehrere unprogr. Bausteine auf einmal am Bus anschloß. Ich benutze übrigens nicht mehr den Programmer von Herrn Reinhardt, da dieser mit meinen PCs nicht klar kommt. Programmieren gelang eher selten. Neuere PCs und auch Laptops stellen laut Recherche im Internet wohl nicht genügend Spannung zur Verfügung zum Programmieren, dies konnte ich sogar nach messen. Besser sind Geräte mit zusätzlicher Spannungsversorgung! |
prog8a.zip enthält die .hex-Datei zum direkten Programmieren, sowie weitere Dateien von MPLAB, unter anderem das Programm im Klartext |
prog8d.zip enthält die .hex-Datei zum direkten Programmieren, sowie weitere Dateien von MPLAB, unter anderem das Programm im Klartext |
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![]() Layoutgröße: 79,1*40,1mm |
Layout und Bestückungsplan als ZIP-Datei |
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Layout, Bestückungsplan, Schaltplan, Anschlußplan, Stückliste und Foto als ZIP-Datei |
![]() Anschlußplan |
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PDF-Datei mit erster Anleitung |
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